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Prof. Dr. Jörg Riecke

Historische Wortbildung

Di, 16.15 - 17.45
Kstr. 2 SR 004
Beginn: 11.10.2011

Gegenstand

Die Möglichkeiten und Prinzipien der deutschen Wortbildung sollen in synchronen Schnitten (Althochdeutsch, Mittelhochdeutsch, Frühneuhochdeutsch, Älteres Neuhochdeutsch) untersucht und durch eine diachrone Perspektive ergänzt werden. Grundlage ist die Bereitschaft zur Arbeit an Texten.

Organisationsform

Hochschuldidaktische Gestaltung einer Seminarsitzung mit Hilfe des Seminarleiters (gegebenenfalls in Arbeitsgruppen) mit dem Ziel, ausgewählte Wissensgebiete auf der Grundlage eines selbst erstellten Arbeitspapiers anschaulich vorzustellen und mittels Transferaufgaben bzw. -fragestellungen zu vertiefen, um eine Plenumsdiskussion zu initiieren.

Literatur:

Hans Joachim Solms, Historische Wortbildung, in: Anne Betten – Werner Besch – Oskar Reichmann – Stefan Sonderegger (Hg.), Sprachgeschichte. Ein Handbuch zur Geschichte der deutschen Sprache und ihrer Erforschung, 1. Teilbd., Berlin – New York 1998, S. 596-610.
Hans Ulrich Schmid, Einführung in die deutsche Sprachgeschichte, Stuttgart 2009, Kapitel 6.

Studiengänge und Module

Master

1. Linguistik (Ling.)

MA Grundlagenmodul – Oberseminar Ling. 1: Lexikon – Grammatik – Weltkonstitution (diachron und synchron) (10 LP)
MA Grundlagenmodul – Oberseminar Ling. 2: Bedeutung – Begriff – Konzept (10 LP)
MA Vertiefungsmodul – Oberseminar Ling. 1: Wissensformate, Wissenstransfer, Wissenskommunikation (10 LP)
MA Vertiefungsmodul – Oberseminar Ling. 2: Textstrukturen und Textkulturen (10 LP)
MA Kompaktmodul – Oberseminar Ling.: Lexikon – Grammatik – Weltkonstitution (diachron und synchron) (10 LP)

Magister und Lehramt (alt)

Mag und LA (alt) Hauptseminar: Hausarbeit

Lehramt (neu)

B 1: Aufbaumodul: Hauptseminar Germanistische Sprachwissenschaft: 9 LP

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