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Prof. Dr. Jörg Riecke

Etymologie und Wortgeschichte

Mo, 14.15 - 15.45
Kstr. 2 SR 004
Beginn: 16.04.2012

Gegenstand

Etymologie und Wortgeschichte gehören zu den zentralen Bereichen der Sprachgeschichtsforschung. In diesem Seminar soll ein Überblick über wortgeschichtliche Arbeitsmethoden vermittelt und an ausgewählten Beispielen in die Probleme der Etymologie des Deutschen eingeführt werden.

Organisationsform

Hochschuldidaktische Gestaltung einer Seminarsitzung mit Hilfe des Seminarleiters (gegebenenfalls in Arbeitsgruppen) mit dem Ziel, ausgewählte Wissensgebiete auf der Grundlage eines selbst erstellten Arbeitspapiers anschaulich vorzustellen und mittels Transferaufgaben bzw. -fragestellungen zu vertiefen, um eine Plenumsdiskussion zu initiieren.

Literatur:

Alfred Bammesberger, Geschichte der etymologischen Forschung seit dem Beginn des 19. Jahrhunderts, in: Werner Besch – Anne Betten – Oskar Reichmann – Stefan Sonderegger (Hg.), Sprachgeschichte. Ein Handbuch zur Geschichte der deutschen Sprache und ihrer Erforschung, 2. Aufl., 1. Teilbd., Berlin – New York 1998, S. 775-786.
Elmar Seebold, Etymologie. Eine Einführung am Beispiel der deutschen Sprache, München 1981.

Studiengänge und Module

Master

1. Linguistik (Ling.)

MA Grundlagenmodul – Oberseminar Ling. 1: Lexikon – Grammatik – Weltkonstitution (diachron und synchron) (10 LP)
MA Grundlagenmodul – Oberseminar Ling. 2: Bedeutung – Begriff – Konzept (10 LP)
MA Vertiefungsmodul – Oberseminar Ling. 1: Wissensformate, Wissenstransfer, Wissenskommunikation (10 LP)
MA Vertiefungsmodul – Oberseminar Ling. 2: Textstrukturen und Textkulturen (10 LP)
MA Kompaktmodul – Oberseminar Ling.: Lexikon – Grammatik – Weltkonstitution (diachron und synchron) (10 LP)

Magister und Lehramt (alt)

Mag und LA (alt) Hauptseminar: Hausarbeit

Lehramt (neu)

B 1: Aufbaumodul: Hauptseminar Germanistische Sprachwissenschaft: 9 LP

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