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Prof. Dr. Helmuth Kiesel

Die Erzähl- und Romankrise der 1920er Jahre: Problemstellung und Lösungsversuche

Mi, 11:15 - 12:45
PB SR 137
Beginn: 16.10.2013

Gegenstand

Um die Mitte der 1920er Jahre breitete sich unter den Romanautoren das Gefühl aus, daß das Erzählen und mit ihm der Roman aufgrund der kulturellen Entwicklung in eine Krise geraten sei und neue Formen annehmen müsse. Die Ausgangslage soll im Seminar anhand kleinerer romantheoretischer Texte erkundet werden. Wichtige Ansätze zur Lösung sollen an drei epochalen Romanen beobachtet und erörtert werden: Thomas Mann, »Der Zauberberg« (1924); Alfred Döblin, »Berlin Alexanderplatz« (1929); Hermann Broch, »Die Schlafwandler« (1931-32).

Organisationsform

Seminargespräch

Einführende Literatur:


Studiengänge und Module

Master

2. Neuere deutsche Literaturwissenschaft (Lit.)

MA Grundlagenmodul – Oberseminar Lit. 2: Neuere deutsche Literatur nach dem Naturalismus (10 LP)
MA Vertiefungsmodul – Oberseminar Lit. 1: Neuere deutsche Literatur (Vertiefungsmöglichkeit Poetologie) (10 LP)
MA Vertiefungsmodul – Oberseminar Lit. 2: Neuere deutsche Literatur (Vertiefungsmöglichkeit Kulturgeschichte) (10 LP)
MA Kompaktmodul – Oberseminar Lit.: Neuere deutsche Literatur mit Vertiefungsmöglichkeit in Poetologie oder Kulturgeschichte (10 LP)

Magister und Lehramt (alt)

Mag und LA (alt) Hauptseminar: Hausarbeit

Lehramt (neu)

B 1: Aufbaumodul: Hauptseminar Literaturwissenschaft: Humanismus bis Gegenwart/Poetologie/Literaturtheorie/Editionsphilologie (9 LP)
B 2: Vertiefungsmodul: Hauptseminar Neuere deutsche Literaturwissenschaft: Humanismus bis Gegenwart: 9 LP (in: HF / HF+K/M / EF+HF)

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