Herzlich willkommen!
Die Graduiertenplattform bietet eine Anlaufstelle für Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler, die sich im thematischen Großbereich »Sprache und Wissen« qualifizieren wollen. Sie finden hier Ansprechpartner für methodische und inhaltliche Fragen und Informationen zu Fördermöglichkeiten. Außerdem können Sie sich über unsere Plattform in eine thematisch angebundene
Mailingliste einschreiben.
Wenn Sie sich und Ihre Projekte auf der Plattform präsentieren wollen, freuen wir uns über eine Nachricht und ein Abstract Ihres Forschungsprojektes! Auch sind wir jederzeit dankbar für Anregungen, Kritik und Hinweise jeder Art.
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Vom 10. bis 11. September 2012 veranstaltet die Graduiertenplattform des Forschungsnetzwerks »Sprache und Wissen« die Tagung
»Konstruktionen — Wissen — Diskurs«
im Internationalen Wissenschaftsforum der Universität Heidelberg. Weitere Informationen zum Tagungsprogramm gibt es
hier.
Vom 23. bis 24. April 2010 fand an der Universität Heidelberg in Kooperation mit der Universität Kassel das interdisziplinäre studentische Symposion »Wissensformen« statt. Eine ausführliche inhaltliche Beschreibung finden Sie
hier [PDF], das Programm
hier [PDF] und die Vortrags-Abstracts
hier [PDF]. Personen und Projekte
- Marike Bartels (Kassel): Gesellschaftsbilder — Zur sprachlichen Konstruktion sozialer Leitkonzepte in politischen Kampagnen
- Simone Burel M.A. (Heidelberg): Sprachliche Konstituierung von Identität in Unternehmenstexten
- Dr. Silke Domasch (Berlin): Biomedizin als sprachliche Kontroverse.
- Nico Elste (Halle): Der Kulturkampf als diskursives Muster in Literatur und Öffentlichkeit seit dem 19. Jahrhundert.
- Birgit Freitag (Heidelberg): Linguistische Diskursanalyse der Debatte über grüne Gentechnik in fachexterner und Öffentlicher (Medien-)Kommunikation.
- Dr. Jörg Jost (Aachen): Topos und Metapher. Zur Pragmatik und Rhetorik des Verständlichmachens
- Nina-Maria Klug (Kassel): Das konfessionelle Flugblatt 1563-1580. Eine Studie zur historischen Semiotik und Textanalyse
- Dr. Alexander Lasch (Kiel): Beschreibungen des Lebens in der Zeit. Zur Kommunikation biographischer Texte in den pietistischen Gemeinschaften der Herrnhuter Brüdergemeine und der Dresdner Diakonissenschwesternschaft im 19. Jahrhundert
- Dr. Dina Lüttenberg (Braunschweig): Kunst, Diskurs und Nationalsozialismus. Semantische und pragmatische Studien.
- Janine Luth M.A. (Heidelberg) Machtkonflikte zwischen nationalen und internationalen Gerichten in der öffentlichen Wahrnehmung: Semantische Kämpfe im europäischen Rechtsdiskurs anhand ausgesuchter Fälle.
- Dominik Mauer M.A. (Augsburg) Grundlegung einer quantitativ-qualitativen Argumentationsanalyse als diskurslinguistische Methode
- Dr. Marcus Müller (Heidelberg): Geschichte, Kunst, Nation. Die sprachliche Konstituierung einer 'deutschen' Kunstgeschichte aus diskursanalytischer Sicht
- Bettina Radeiski M.A. (Halle): Angsterzeugung und Angstbewältigung im massenmedialen Aufklärungsdiskurs
- Daniela Rieß M.A. (Kassel):Wissenstransfer in komplexen Diskursen am Beispiel der documenta 12
- Constanze Spieß M.A. (Trier): Linguistische Diskursanalyse am Beispiel des Bioethikdiskurses um humane, embryonale Stammzellforschung. Theorie, Methode und Gegenstand
- Friedemann Vogel M.A.(Heidelberg): Juristische Normierungsprozesse im Spannungsverhältnis von Fachdiskurs und öffentlichem Mediendiskurs. Eine Studie zur hegemonialen Kopplung durch Sprache am Beispiel der Debatte zur »Online-Durchsuchung«
- Dr. Alexander Ziem (Düsseldorf): Frame-Semantik. Kognitive Aspekte des Sprachverstehens
- Constanze Zürn (Köln): Geordnetes Chaos: Die Bedeutung und Interpretation nominaler Komposita

